Topf voll Gold | Prinz William und die Lehrerin

Kate auf dem Abstellgleis?

20.10.2017

Hinter vor gehaltener Hand erzählt man sich, dass Prinz William eine Verhältnis hat. So die "Schöne Woche". William soll Kate mit der Lehrerin seines Sohnes betrügen. Was hat es damit auf sich?

Die Kluge und der Prinz

Was ist nur in Prinz William gefahren? Hat er eine Affäre? Laut der „Schönen Woche“ gibt es keine anderes Thema, dass den Gossip auf Londons Straßen beherrscht. Mit keiner Geringeren als der Direktorin der Privatschule seines Erstgeborenen soll sich der smarte Prinz vergnügen.

Hierfür liefert das Klatschblatt auch gleich die „entlarvenden Fotos“. Auf diesem sind William, George und dessen Lehrerin Hellen Haslem zu sehen, wie sie allesamt Hand in Hand mit einander gehen. Vergnügt schauen sich William und Helen in die Augen. So intim, so glücklich. Auch deshalb, so die Regenbogenpresse, bringt Prinz William George allein in die Schule

Kate auf dem Abstellgleis?

Natürlich sorgt man sich auch um Kate. Die „Schöne Woche“ sieht die Gunst der Stunde für Helen gekommen. Denn die werdende Mutter Kate ist aufgrund ihrer Schwangerschaftsbeschwerden außer Gefecht gesetzt.

Das ist der reine Darwinismus. Survival of the fittest. – Moritz Tschermak, Topf voll Gold

Selbstredend, ist das alles an den Haaren herbeigezogen und völliger Humbug. Sicher ist, solang Kate mit ihrer Schwangerschaft zu kämpfen hat und von der Bildfläche verschwunden bleibt, eröffnen sich ungeahnte Welten für die Phantasie der Regenbogenpresse.

Über das Absurdeste aus der Klatschpresse der Woche sprach detekror.fm-Moderatorin Isabel Woop mit Moritz Tschermak von Topf voll Gold.

Lilly BeckerWenn der "kleine Mann" - vier Jahre alt- sich freut in die Schule gehen zu dürfen und sich William freut ihn in die Schule bringen zu können, dann kann daran ja schon mal was nicht stimmten. Deswegen schreibt die "Schöne Woche" auch, es ist das Tuschelthema in London.Moritz TschermakMoritz Tschermak seines Zeichens Fachmann für Klatsch, Tratsch und den größten Unsinn der Regenbogenpresse 

Redaktion: Jérôme Fischer