Topf voll Gold | Sylvie Meis in zwielichtigen Kreisen?

Der Vater des Sohnes der neuen Freundin des Ex-Mannes...

13.11.2015

"Sylvie Meis - Schockierende Enthüllung" schreit es förmlich vom Cover der "Freizeit Spass". Dahinter lächelt Sylvie Meis ihr schönstes Lächeln. Die Macher vom "Topf voll Gold"-Blog schauen genauer hin und stellen fest: Es geht bei dieser absurden Geschichte nicht einmal um Sylvie.

detektor.fm sammelt für eine neue Vormittagssendung


Wer mit wem?

Wer Sylvie Meis nicht kennen sollte. Sie ist Model und die Ex-Frau des Fußballers Rafael van der Vaart. Van der Vaart spielt momentan im Mittelfeld bei Betis Sevilla. Jetzt ist van der Vaart mit einem anderen Model zusammen: Christie Bokma.

Das Drama

Einer von Christies Ex-Freunden hat in Amsterdam eine Bar besessen. Eines Abends geschah ein großes Drama: Ein Mann pöbelt in der Bar und wird von Christies Ex-Freund vor die Tür gesetzt. Schlecht gelaunt kommt er als die Bar geschlossen werden soll wieder und zieht eine Waffe. Der Ex-Freund von Jetzt-Freundin von Rafael van der Vaart wird erschossen. Der Schütze kommt in den Knast.

Und was ist jetzt mit Sylvie Meis?

Verständlich, dass Christie Bokma nicht so gerne über den Mord an ihrem Ex-Freund redet. Die Klatschzeitung „Freizeit Spass“ sieht darin aber den Hinweis, dass Christie ein „dunkles Kapitel“ verschweigt und ihre „fragwürdigen Kreise“ nicht offenlegen will. Das ist der „Freizeit Spass“ Anlass genug für die Frage: „Ob Rafaels Liebschaft wirklich ein guter Umgang für Sylvies Sohn ist?“

Ob Sylvie Meis nun Schlimmeres zu befürchten hat, weil der Vater des Sohnes der neuen Freundin des Ex-Mannes umgebracht worden ist und wie die „Freizeit Spass“ auf so eine Geschichte gekommen ist, hat detektor.fm-Moderatorin Constanze Müller mit Moritz Tschermak und Mats Schönauer vom Regenbogenpresse-Watchblog „Topf voll Gold“ gesprochen.

topfvollgold1_Mats-Schönauer-links_Moritz-Tschermak-rechts-200x1491Die völlige Bekloppheit ist, das Ganze über Sylvie Meis zu erzählen. Die mit dieser Geschichte nun überhaupt nichts zu tun hat.Mats Schönauer und Moritz Tschermakwundern sich immer wieder über die Zusammenhänge, die in der Regenbogenpresse herbeifabuliert werden. 

Redaktion: Maria Mathias