Abgestaubt – von den Anfängen der Bücherdigitalisierung

20.08.2010

Mittlerweile sind die unzähligen Bücher einer Bibliothek fast alle digitalisiert und mit einem Knopfdruck zu finden. Doch wie funktionierte das vor der digitalen Revolution?

Im Lesesaal der Philologischen Bibliothek der Freien Universität Berlin. © Axel Schmidt (ddp)

Er ist stellvertretender Leiter an der Universitätsbibliothek der FU in Berlin.Jiri Kende Er ist stellvertretender Leiter an der Universitätsbibliothek der FU in Berlin. 

Unsere „digitale Woche“ neigt sich dem Ende und deswegen wollen wir zu den Anfängen des digitalen Zeitalters zurückkehren.

Was heute für Studenten und Professoren selbstverständlich ist – aber ganz anders funktionierte – ist die Büchersuche in den Bibliotheken. Früher haben Zettel mit Buchtiteln ganze Räume in Bibliotheken gefüllt. Heute kann man sich sicher und zuverlässig Bücher, Zeitschriften und Tonmaterial aus den Archiven ziehen.

Der stellvertretende Leiter der Universitätsbibliothek der FU in Berlin Jiri Kende erklärt, wie das damals ohne Computer funktionierte und welche Schwieirgkeiten es auch mit der Umstellung an die digitale Erfassung der Daten gab.