Auf Tuchfühlung | Aus alt mach neu mach Mode: “Schmidttakahashi”

12.01.2011

Bei "Schmidttakahashi" entstehen aus getragener Kleidung neue kunstvolle Entwürfe. Der Weg vom Alt-teil zum Unikat lässt sich dabei nachverfolgen. Ein Gespräch mit den beiden Designerinnen über ihre Arbeit.

Der Stoff, aus dem die Entwürfe sind: bei Schmidttakahashi ist es getragene Kleidung. / © Andreas Kohler/Schmidttakahashi

betreiben zusammen das Recycling-Label.Eugenie Schmidt und Mariko Takahashibetreiben zusammen das Recycling-Label. 

Eugenie Schmidt und Mariko Takahashi betreiben zusammen das Label „Schmidttakahashi„. Das Material für Ihre Kollektionen bekommen die beiden aber auf einem etwas anderen Weg, als es andere Designer tun: sie sammeln getragene Kleidung, zerlegen sie und bauen daraus neue Arrangements und kunstvolle Unikate. Nachhaltigkeit als Stilprinzip quasi. Die Kleidungsstücke erhalten beide über Spendenaufrufe: über eine Identifikationsnummer und kleine Chips kann der Weg jedes einzelnen Kleidungsstücks nachverfolgt werden. Kommende Woche zeigen die beiden ihre Entwürfe auf der Fashion Week in Berlin – und wir haben mit Eugenie Schmidt und Mariko Takahashi über ihre Arbeit gesprochen.

 

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