AutoMobil | Mit dem Auto zur EM

08.06.2012

Handy aus, dafür Licht an und beim grünen Pfeil bitte erst stehen bleiben. Wer mit dem Auto zu den EM-Austragungsorten nach Polen und die Ukraine reist, sollte einige Hinweise unbedingt beachten. Sonst drohen hohe Bußgelder. Hier gibts die Tipps vom ADAC-Experten.

Autokorsos sind in Deutschland zwar nicht wirklich erlaubt, werden aber meistens geduldet. / Foto: © Lukas Barth/ dapd

vom Automobilclub Deutschland ADAC.Otto Saalmannvom Automobilclub Deutschland ADAC. 

Die Fußballeuropameisterschaft in Polen und der Ukraine beginnt am Freitag. Um 18 Uhr ist der Anpfiff für das erste Spiel: Polen gegen Griechenland, später spielt Russland gegen Tschechien. Die Deutsche Nationalelf muss am Samstag zum ersten Mal auf den Platz.

Wer bei der Ticketverlosung Glück hatte, macht sich auf in den Osten. Viele fahren auch mit dem Auto nach Polen oder in die Ukraine. Aber vorbereitet sein spart teure Strafen – und darum gehts:

Hohe Bußgelder bei Verstößen

Die meisten Verkehrsregeln unterscheiden sich kaum von denen in Deutschland – mit einigen Ausnahmen. Beispielsweise ist die Promillegrenze deutlich geringer. In Polen muss ab 0,2 % das Auto stehengelassen werden. In der Ukraine gilt sogar die Null-Promille-Grenze. Wer sich nicht daran hält, riskiert saftige Strafen.

Mit Flaggen und Fahnen zur EM?

Flaggen und Fahnen werden auch bei der Euro 2012 kaum fehlen. Hierzulande werden die Autos an allen möglichen Stellen in Schwarz-Rot-Gold geschmückt. Aber was ist erlaubt und was nicht? Auf welche Besonderheiten im Verkehr muss der Fußball-Fan in Polen und der Ukraine achten?

Ob ihr Auto fit für die EM ist, das kann Otto Saalmann vom ADAC beantworten.

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