AutoMobil | Tuning für Anfänger

24.08.2012

Fuchsschwanz, blaue Blinker und Alufelgen. Für den einen ist es Geschmacksache, für den anderen wertet Tuning das Fahrzeug auf. Aber wer ist eigentlich der klassische Tuner und was ist erlaubt?

Sommerfelgen sind schon drauf. Aber der Polo von Moderator Christoph Cziedo hat eindeutig Verbesserungspotential. Foto: © Susann Jehnichen

Es gab eine Zeit, in der Til Schweiger nicht nur für seichte Liebeskomödien bekannt war. In dieser Zeit hieß er Berti und prägte das Bild des Autotuners wie kein anderer.

In der Actionkomödie Manta Manta von 1991 baumelte noch der Fuchsschwanz am Rückspiegel, der rote Manta war selbstverständlich so tief gelegt wie möglich.

Das Prinzip „Pimp My Ride“

Geschäftsführer des Verband der Automobil Tuner e.V.Harald SchmidtkeGeschäftsführer des Verband der Automobil Tuner e.V. 

Seit dieser Zeit hat sich auch beim Autotuning einiges getan. Das Angebot hat sich vergrößert. Nicht nur die Optik eines Fahrzeugs lässt sich aufmotzen, auch technisch kann man einiges tun, um die Leistung des Motors zu verbessern.

Und worauf kommts an?

Heute ist der klassische Tuner kein 80er-Jahre-Prolet mehr, sondern trägt durchaus Schlips und Kragen – so wie Harald Schmidtke. Er führt die Geschäfte des Verbands der Automobil Tuner und erklärt, worauf es beim Autotuning ankommt. Außerdem erklärt er Moderator Christoph Cziedo, was er an seinem Kleinwagen verbessern könnte.

 

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