Play

AutoMobil | Was taugt der unsichtbare Fahrradhelm?

Man sieht einen Schal, oder eine Halskrause. Mehr nicht. Gleichzeitig soll bei einem Sturz der gesamte Kopf und Hals sicher sein. Der Airbag-Helm für Radfahrer ist „unsichtbar“. Aber ist er auch sicher?

René Filippek - Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club (ADAFC)

Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club (ADAFC)
René Filippek

Gut aussehen und sicher Rad fahren: Die Schwedinnen Anna Haupt und Terese Alstin wollten das schon. Aber sie wollten sich auch nicht ständig „die Frisur nicht kaputt machen„.

Also dachten sich die beiden: machen statt meckern – und erfanden den unsichtbaren Helm. Seit 2011 ist der „Hövding“ in Produktion, auch in Deutschland ist er für rund 400 Euro zu haben. Ein teures Vergnügen. Vor allem, weil der Airbag nur einmal verwendbar ist.

Das Airbag-Prinzip

Die Technik in dem unsichtbaren Helm registriert abrupte Bewegungen, wie sie bei Stürzen oder Auffahrunfällen auftreten. Im Bruchteil einer Sekunde springt eine Art Haube aus dem Kragen.

René Filippek vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club hält diese Art von Helm für gut, aber nicht zwingend notwendig – und erklärt Interview erklärt.

Es fühlt sich in etwa an wie eine Bleiweste beim Röntgen. – René Filippek


So funktioniert der Helm:

 

+++ AutoMobil wird präsentiert von verkehrslage.de, dem Portal rund um Auto, Mobiles und Navigation +++

+++ AutoMobil jede Woche automatisch nach Hause bekommen? Dann hier den Podcast abonnieren. +++