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Marvel Studios‘ „Avengers: Infinity War“. Captain America/Steve Rogers (Chris Evans) and Black Widow/Natasha Romanoff (Scarlett Johansson). Foto: Film Frame | ©Marvel Studios 2018
Bild: Film Frame | ©Marvel Studios 2018

Avengers: Infinity War

Warum ist Marvel so erfolgreich?

Mit „Infinity War“ läuft der dritte Film der Avengers-Reihe in den Kinos an. Es ist der 19. Film im „Marvel Cinematic Universe“, der erfolgreichsten Filmreihe der Kinogeschichte. Warum sind Marvel-Filme eigentlich so erfolgreich?

Avengers: Infinity War

Es ist nicht nur die Erde, nein – das gesamte Universum ist von der übermächtigen Bosheit des intergalaktischen Schurken Thanos bedroht. Denn sein Ziel ist es, der Überbevölkerung ein Ende zu setzen. Er will die Balance im Universum wieder herstellen. Deshalb versucht er die Hälfte aller Lebewesen im Universum zu vernichten. Dabei sollen ihm die sechs Infinity-Steine helfen.

Wer jetzt schon keine Ahnung mehr hat, wovon hier die Rede ist, hat wohl die letzten 18 Marvel-Filme nicht gesehen. 2008 hatte Iron Man seinen ersten großen Auftritt im Kino. Seitdem arbeiten die Marvel Studios, die mittlerweile zu Disney gehören, an ihrem Kino-Universum.

Marvel Cinematice Universe – Eine Erfolgsstory

Achtzehn Superhelden-Filme der MCU dienen den Regisseuren Anthony und Joseph Russo als Vorbereitung für „Infinity War“. Denn mit dem dritten Avengers-Film feiert das Franchise „Marvel Cinematice Universe“ sein zehnjähriges Bestehen.

Dabei scheuen die Marvel-Studios keine Kosten. Nicht nur unzählige Superhelden treten in „Infinity War“ auf. Auch die Menge an Superstars übertrifft die bisherigen Produktionen bei weitem.

Sie können es sich leisten. Denn derzeit ist das MCU die erfolgreichste Kinoreihe in der Filmgeschichte. Und ein Ende des Franchisings ist nicht in Sicht. Vorerst sind noch Produktionen bis 2019 geplant.

Über das Marvel Cinematic Universe und den neuen Avengers-Film hat detektor.fm-Moderator Christian Eichler mit seiner Kollegin Isabel Woop und dem Medienwissenschaftler und Autor der Uni Bochum Peter Vignold gesprochen.

Redaktion: Eva-Josephine Weber, Christian Eichler