Deutscher Buchpreis 2019 | Tom Zürcher

„Mobbing Dick“

Jedes Jahr wird auf der Frankfurter Buchmesse der Deutsche Buchpreis verliehen. Wir stellen euch täglich einen nominierten Roman vor. Heute: „Mobbing Dick“ von Tom Zürcher.

Deutscher Buchpreis

Wer sind die Nominierten für den deutschen Buchpreis 2019? Wir stellen jeden Tag einen Roman vor. Heute: „Mobbing Dick“ von Tom Zürcher.

Der Autor: Tom Zürcher

Tom Zürcher verdient sein Geld mit Texten – allerdings eher nicht mit Büchern. Der Schweizer ist Werbetexter für mehrere Werbeagenturen. Vorher war er mehrere Jahre im Bankenwesen tätig. Erst seit 2011 arbeitet er als freier Schriftsteller.

„Mobbing Dick“ ist bereits der siebte Roman des Autors. Die Meisten davon liegen allerdings noch in seiner Schublade. Aus Angst vor schlechter Kritik hatte Zürcher bisher nur die zwei Romane „Högo Sopatis ermittelt“ (1998, Eichborn) und „Der Spartaner“ (2016, Lenos Verlag) veröffentlicht. Dieses Jahr ist mit „Mobbing Dick“ ein Dritter dazugekommen.

Das Buch: Mobbing Dick

Dem Protagonisten Dick Meier geht es nicht gut. Zuerst ist da sein Name. Wer heißt schon Dick?  Seine Eltern haben ihn nach Dick Cheney, einem ehemaligen Vize-Präsidenten der USA benannt. Und dann ist da noch die Enge seines kleinbürgerlichen Zuhauses. Der junge Mann hat sein Studium abgebrochen und wohnt bei seinen Eltern. Dick sucht sich daraufhin eine Stelle als Lehrling bei einer Bank. Doch der Job erfüllt seinen Wunsch nach Freiheit nicht.

„Mobbing Dick“ ist ein rasantes Werk mit temporeichen Dialogen, in denen Wahrheit und Fiktion verschwimmen. Hören sie hier einen Ausschnitt aus dem Hörbuch, gelesen von Dominik Eisele.


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