Deutsches Kino: Christian Schwochow über “Die Unsichtbare”

04.02.2012

Wer die Geschichte zu "Die Unsichtbare" liest, muss als Cineast fast zwangsläufig an "Black Swan" denken. Eine Künstlerin muss sich selbst entdecken, um ihre Rolle auszufüllen. Doch diesmal geht es ums Theater und manchmal kommen gute Ideen eben nicht allein.

Ausschnitt aus “Die Unsichtbare” von Christian Schwochow. Foto: © Verleih.

Eine junge Schauspielerin leidet darunter nicht gesehen zu werden. Aber sie setzt auch selbst alles daran, nicht aufzufallen. Zuhause nicht und nicht in der Schauspielschule. Dann kommt ein neuer Regisseur der ihr, der vermeintlich Unsichtbaren eine Hauptrolle in seinem Stück anbietet. Fine nimmt die Rolle an, erwacht mit und in der Figur der Camille zu neuem Leben, verliert sich dabei aber selbst und begibt sich in die Hände ihres exzentrischen Regisseurs. Das ist der Inhalt von „Die Unsichtbare„, dem zweiten Film von Regisseur Christian Schwochow.

Wir haben mit Christian Schwochow über seinen neuen Film und einen unglücklichen Zufall gesprochen.

Trailer zu „Die Unsichtbare“