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Emanuel Maeß ist für seinen Debütroman „Gelenke des Lichts“ für den Deutschen Buchpreis nominiert. detektor.fm | Bild: Wallstein
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Deutscher Buchpreis 2019 | Emanuel Maeß

„Gelenke des Lichts“

Auf der Frankfurter Buchmesse wird jedes Jahr der Deutsche Buchpreis verliehen. Täglich präsentieren wir eines der nominierten Bücher. Heute: „Gelenke des Lichts“ von Emanuel Maeß.

Deutscher Buchpreis

Wer sind die 20 Nominierten für den Deutschen Buchpreis 2019? Wir stellen täglich einen Roman vor.

Der Autor: Emanuel Maeß

Für Emanuel Maeß ist Schreiben ein Weg, die Welt zu ordnen. Er hat mehrere Lieblingsautoren und berichtet davon, dass Bücher immer wieder auf wundersame Weise ihren Weg zu ihm finden. In präzisen Sätzen schreibt der Literaturwissenschaftler und Politologe seinen Debütroman „Gelenke des Lichts“. Damit hat er es direkt auf die Longlist des diesjährigen Buchpreises geschafft.

Das Buch: „Gelenke des Lichts“

Emanuel Maeß hat ein Sprachkunstwerk erschaffen. Der Lesende nimmt die Perspektive eines unglücklich verliebten Protagonisten ein. Die Geschichte führt ihn durch eine Provinzidylle im Schatten des Eisernen Vorhangs, durch Brückenorte des Wissens und Weltstädte der Weisheit. Die Suche nach Wahrheit, Schönheit und Selbsterkenntnis beginnt.

Bei uns kann man einen Ausschnitt aus dem Hörbuch hören, gelesen von Patrick Suhm.

Die ganze Longlist zum Hören

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