Deutscher Filmpreis “Lola” – welche Bedeutung hat die Auszeichnung?

07.04.2012

Am 27. April wird der deutsche Filmpreis verliehen. Seit 1999 wird der Preis als "Lola" vergeben. Doch wer ist Favorit und wer wird, wie jedes Jahr leer ausgehen? Eine Analyse.

Die Nominierungskommission: Burghart Klaußner, Petra Zieser, Uli Matthes, Christiane Paul, Bernd Neumann, Benjamin Herrmann. Foto: © Florian Liedel / Deutsche Filmakademie e.V.

Anna Wollner.Kinoredakteurin bei detektor.fm 

Die wichtigste Filmpreisverleihung der Welt findet jedes Jahr in den USA statt, die Oscars. Doch auch die deutsche Filmszene will sich einmal im Jahr selbst feiern, dafür gibt es seit 1951 den „Deutschen Filmpreis“.

Moderiert wird der Deutsche Filmpreis am 27. April im Friedrichstadt-Palast von Jessica Schwarz und Elyas M’Barek. Unter den Laudatoren sind Michael Bully Herbig, Christoph Maria Herbst und Josef Hader.

Kinoredakteur bei detektor.fmPatrick Wellinski.Kinoredakteur bei detektor.fm 

Der Preis und die Preisverleihung sorgen jedoch seit Jahren immer wieder für Diskussionen.

Til Schweiger wollte aus Frust sogar einen eigenen Filmpreis ins Leben rufen, weil er nie ausgezeichnet wird.

Was ist von der diesjährigen Preisverleihung zu erwarten? Anna Wollner, Patrick Wellinski und Andreas Kötzing haben darüber diskutiert.