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Menschen treffen, nah sein. – Muss das sein? . Foto: epSos.de flickr.com | Lizenz: CC BY 2.0

Get Cloaked: Die Anti-Menschen-App

Nur schnell in den Supermarkt, in Jogginghose und ohne Make-Up. Und dann steht da der Arbeitskollege, den man so definitv nicht treffen wollte. Muss man auch nicht: sagen die Erfinder der Cloak-App.

Die Ex-Freundin oder den Chef – trifft man sie auf der Straße, kann es schnell mal peinlich werden. Bleibt man stehen, nickt man nur flüchtig, oder ignoriert man das Gegenüber sogar? Diese Gedanken muss man sich dank der Cloak-App nicht mehr machen. Ein kurzer Blick auf das Handy genügt, um eine Antwort zu bekommen auf die Frage: ist die Luft rein?

Das Prinzip ist einfach: man meldet sich an und synchronisiert sein Konto mit den eigenen Social-Media-Accounts. Sobald jemand aus dem Freundeskreis seinen Standort preisgibt und sich in der näheren Umgebung rumdrückt, wird man informiert und kann in Deckung gehen, weglaufen oder ein Taxi rufen.

Chris Baker - verzichtet gerne auf Treffen mit der Ex.

verzichtet gerne auf Treffen mit der Ex.
Chris Baker

Von wegen SOCIAL Media

Bisher funktioniert die App nur mit Instagram und FourSquare – die Entwickler arbeiten aber fleißig daran, auch die Daten von Twitter und Facebook einzubinden.

Was sind das für Menschen, die hinter so einer „Anti-Menschen“-App stecken? Das fragen wir den Erfinder Chris Baker ganz persönlich.