Die cineastische Zeitreise „The Story of Film“ von Mark Cousins als DVD

06.04.2013

Natürlich gäbe es ein Kino ohne Eisenstein, Hitchcock, Rossellini oder Tarantino. Aber wie sähen Filme heute aus, wenn es die Arbeiten dieser Regisseure nicht gegeben hätte? In seinem Dokumentarfilmprojekt "The Story of Film" begibt sich Regisseur Mark Cousins auf eine Entdeckungsreise durch die Geschichte des Kinos.

Mark Cousins hat 120 Jahre Filmgeschichte in seinem Filmepos “The Story of Film: An Oddyssey” beleuchtet. © Foto: Mark Cousins

Patrick Wellinksifindet >The Story of Film< ganz großartig. 

Kaum eine andere Kunst hat das 20. Jahrhunderts mehr geprägt als der Film.

Wie sich die Kunst des Filmemachens in den vergangenen 120 Jahren verändert hat, damit hat sich der britische Regisseur Mark Cousins in seinem monumentalen Filmprojekt „The Stoy of Film: An Odyssey“ beschäftigt.

In 15 Stunden Filmmaterial analysiert Cousins die technischen und dramaturgischen Inszenierungen des Films.

Anna Wollner sagt: Kino bildet. 

 Er beschreibt die Arbeit großer Regisseure wie Quentin Tarantino, Steven Spielberg, der Brüder Lumiere oder auch Roberto Rosselini. Und natürlich noch vielen mehr.

Diese 900 Minuten Dokumentarfilm hat der Filmverleiher arthaus nun auf fünf DVDs herausgebracht.

Die Cineasten Patrick Wellinski und Anna Wollner sprechen mit Andreas Kötzing über dieses spannende Filmprojekt.


Wir verlosen die DVD-Box. Dafür müssen Sie folgende Frage beantworten: Auf welchem internationalen Festival wurde „The story of film“ erstmals gezeigt?“ Schicken Sie uns die Antwort an super8 (at) detektor.fm.

Es gibt für cinephile Menschen nichts schöneres, als in einen Zug zu steigen und durch die verschiedenen Kapitel der Filmgeschichte zu fahren – Patrick Wellinski