DOK Leipzig beginnt – Claas Danielsen (Festivaldirektor) und Annegret Richter (Animationsfilm)

02.10.2010

Künstlerisch anspruchsvolle, experimentelle, politisch engagierte Dokumentar- und Animationsfilme – die findet man heutzutage kaum noch auf der großen Leinwand im Kino. Internationale Festivals sind dafür häufig der letzte verbliebene Ort.

-

Ausschnitt aus dem Film “Goodnight Nobody”, der im internationalen Wettbewerb läuft. Foto: DOK Leipzig.

Direktor des DOK Festival Leipzig.Claas DanielsenDirektor des DOK Festival Leipzig.  

Selbst im Fernsehen sind anspruchsvolle Dokumentarfilme eher selten zu sehen – und wenn, dann nur bei den Dritten Programmen, auf Arte oder 3 Sat und auch dort häufig erst nach Mitternacht. Das einzige wirkliche Podium, das diese Filme haben, sind die internationalen Festivals.

Eines der wichtigsten in Deutschland, aber auch weltweit, ist das Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm, kurz: DOK-Leipzig.

Leiterin des Animationsfilm- programms beim DOK Leipzig.Annegret RichterLeiterin des Animationsfilm- programms beim DOK Leipzig. 

Heute, am 18. Oktober, beginnt das 53. Festival in Leipzig und wir haben im Rahmen unserer monatlichen Kinosendung „Super 8“ bereits ausführlich über das Programm gesprochen, mit dem Direktor des Festivals, Claas Danielsen und der Leiterin des Animationsfilmprogramms, Annegret Richter.

Den zweiten Teil des ausführlichen Interviews hören Sie hier