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Frankfurter Buchmesse: Der Architekt von Neuseeland

Die Frankfurter Buchmesse bietet eine internationale Bühne für neuen Lesestoff. Jedes Jahr steht dabei ein Land mit eigenem „Literatur-Pavillon“ besonders im Mittelpunkt. Wie wird Ehrengast Neuseeland aussehen? Wir fragen den Architekten.

Im Park grillen oder am Baggersee rumliegen – die Zeiten sind jetzt langsam wirklich vorbei. Auch die Buchverlage wissen, dass die Menschen im Herbst lieber zu Hause auf den Sofas liegen. Deshalb beginnt diese Woche die Internationale Buchmesse in Frankfurt.

Und dort gibt es jedes Jahr auch ein Land, das im Mittelpunkt steht und einen besonderen Event-Pavillon auf dem Messegelände bekommt. Letztes Jahr war das Island, dieses Mal ist es Neuseeland.

Andrew Patterson. - Foto: Philipp Günther.

Foto: Philipp Günther.
Andrew Patterson.

Doch was ist das für ein spezieller Pavillon? Wie sollen die Messe-Besucher in die neuseeländische Literatur und Kultur eintauchen – so mitten in Deutschland?

Darüber hat unser Redakteur Marten Hahn mit dem neuseeländischen Architekten Andrew Patterson gesprochen, der den Neuseeland-Pavillon entworfen hat.

Hören Sie hier das zusammengefasste Interview:

+++ Hinweis d. Red.: Die Reise von Marten Hahn nach Neuseeland wurde unterstützt von Britz. Die redaktionelle Unabhängigkeit entsprechend unseres Redaktionskodex blieb hiervon unberührt. +++