Frankfurter Buchmesse: von twitter-Romanen, Rollbändern und Lese-Zirkuszelten

06.10.2010

Sie zieht die Stars an, die großen Verlage, und ein bisschen auch die Leseratten: die 62. Frankfurter Buchmesse hat begonnen. Es geht um Argentinien, das E-Book - und die Zukunft der Branche.

Eine Frau liest auf der 60. Frankfurter Buchmesse 2008 in Frankfurt in einem Bett an einem Stand für Lesezubehör. / © Sebastian Willnow (ddp)

ist Journalistin und Literatur-Fan.Nadja Storzist Journalistin und Literatur-Fan. 

In der Badewanne, im Park, am Kamin, in der Bibliothek, unterm Weihnachtsbaum: die Liste hier ließe sich noch endlos fortführen, denn ohne Bücher geht es für viele Zeitgenossen nicht.

Und für diesen Personenkreis wird es dieser Tage spannend: der Nobelpreis für Literatur wird in dieser Woche bekannt gegeben, und die Frankfurter Buchmesse hat begonnen.

Gestern abend wurde die Messe feierlich eröffnet. Und ab heute sollen dann die Bücherfreunde aus aller Welt in die Hallen strömen. Genau dort, auf der Frankfurter Buchmesse, ist unsere Kollegin Nadja Storz – und berichtet von den großen und kleinen Themen der Messe.