Gesund Leben | Mehrsprachige Kindheit: Gefahren und Chancen multilingualer Erziehung

12.03.2012

Im Kindergarten Englisch gelernt und in der Vorschule erste Spanischstunden bekommen: Kinder lernen immer früher eine zweite Sprache. Ist das sinnvoll - und wo ist die Grenze?

Chinesisch ist eine beliebte Sprachwahl der Eltern für die Kinder. / Foto: © Jens Schlueter/dapd

kennt sich aus mit mehrsprachiger Erziehung.Elke Montanarikennt sich aus mit mehrsprachiger Erziehung. 

Wer heutzutage kein Englisch spricht, hat schlechte Chancen im Berufsleben. Zwei Fremdsprachen, wie Englisch und Französisch, sind normal, und wer dann auch noch Spanisch spricht, beginnt Pluspunkte zu sammeln.

Dass Kinder besonders leicht lernen, ist bekannt. Viele Eltern wollen darum ihre Kinder möglichst früh vorbereiten, und erziehen sie multilingual.

Doch wie vermittelt man als Eltern die zweite Sprache am effektivsten? Und wo schlummern vielleicht Gefahren für die Kinder?

Darüber haben wir mit Elke Montanari gesprochen. Sie ist Sprachwissenschaftlerin und beschäftigt sich mit multilingualer Erziehung.


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