Gesund leben | Die Posttraumtische Verbitterungsstörung

07.05.2012

Manche Menschen reagieren nicht nur heftig auf einschneidende Erlebnisse, sondern auch langfristig. Etwa 2 bis 3 Prozent der Deutschen sollen an der Posttraumatischen Verbitterungsstörung (PTED) leiden.

Der Tod eines geliebten Menschen, der Verlust eines Jobs oder das Ende einer Partnerschaft – es gibt viele Auslöser für eine Posttraumatische Verbitterungsstörung. © Timur Emek/dapd

hat die Posttraumatische Verbitterungsstörung entdeckt.Michael Lindenhat die Posttraumatische Verbitterungsstörung entdeckt. 

Dort, wo Menschen besonders stark sind, sind sie auch besonders verletzlich.

Das ist eine Grundannahme im Zusammenhang mit der Posttraumatischen Verbitterungsstörung: Fühlt sich jemand beispielsweise in Bezug auf Familie, Beziehung oder Arbeit stark gekränkt, kann es zu einer sogenannten Verbitterung kommen.

Wie diesen Verbitterungsreaktionen vorgebeugt werden kann und was die Störung von einer Depression unterscheidet, haben wir Michael Linden gefragt – Psychiater und Psychologe an der Berliner Charite und Entdecker dieser Störung.


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