Gesund Leben | Warum wir frieren und was man dagegen tun kann

21.11.2011

Die Temperaturen sinken immer tiefer: Bibbern, Gänsehaut und kalte Füße sind wieder an der Tagesordnung. Warum klappern wir aber mit den Zähnen? Was kann man dagegen tun? Und warum sind kalte Hände und Füße sogar lebensnotwendig?

Kalt und grau, so kennt man den November. Da ist frieren mit inbegriffen. Foto: © Lutz Stallknecht/pixelio.de

Journalistin und Autorin des Buchs Nie wieder frieren - die 50 besten TippsKarin HertzerJournalistin und Autorin des Buchs Nie wieder frieren - die 50 besten Tipps 

Der November ist bekanntlich vor allem eines: kalt und grau. Gegen das schlechte Wetter lässt sich wenig unternehmen, gegen das Frieren schon. Dabei ist Zittern, Zähneklappern und Gänsehaut eigentlich sogar lebensnotwendig. Das sagt zumindest Karin Hertzer. Mit Gänsehaut und Co. schützt sich der Körper davor, die Durchblutung so weit zurückfahren zu müssen, dass Extremitäten erfrieren, sagt die Medizinjournalistin.

Frieren muss trotzdem nicht sein, deswegen erklärt Karin Hertzer uns im Interview, wie man sich effektiv von Gänsehaut und Zittern schützen kann. Glühwein, so die Autorin, gehört entgegen der landläufigen Meinung nicht zu den wirksamsten Taktiken gegen die Kälte.


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