Gesund Leben | Wie werde ich Nichtraucher?

04.02.2013

Krebs ist in Deutschland die zweithäufigste Todesursache - zum heutigen Weltkrebstag rückt die Krankheit wieder mehr ins öffentliche Bewusstsein. Das Risiko an Krebs zu erkranken, kann man beeinflussen – etwa, indem man mit dem Rauchen aufhört.

Manche Raucher haben bei der Entgiftung auch körperliche Entzugserscheinungen. Foto: Sebastian Widmann/dapd

ist Psychologe an der Raucherambulanz der Uniklinik Dresden.Nils Kroemerist Psychologe an der Raucherambulanz der Uniklinik Dresden. 

Allen Carr ist der Verfasser des wohl berühmtesten Ratgebers zu dem Thema „Endlich Nichtraucher!“. Der Engländer hat es in den 1980er Jahren geschafft, das Rauchen aufzugeben – um 23 Jahre später an den Folgen von Lungenkrebs zu sterben.

Ich bin mir sicher, dass ich bereits vor 20 Jahren gestorben wäre, wenn ich nicht die letzten 23 Jahre als Nichtraucher verbracht hätte.

Ob er damit Recht hat, lässt sich heute nicht mehr feststellen. Doch eines ist klar: Rauchen fördert Lungenkrebs.

Obwohl das eigentlich jeder weiß, fällt es vielen schwer, mit dem Rauchen aufzuhören.

Ob Nikotinpflaster empfehlenswert sind, und was wohl am besten hilft, um dem Drang nach einer Zigarette zu widerstehen, weiß Nils Kroemer. Er ist Psychologe an der Raucherambulanz der Uniklinik Dresden.

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