Gipfelglück und Grenzerfahrung: Psychologie des Bergsteigens

12.10.2010

Bergsteigen übt auf viele Menschen eine ungeheure Faszination aus. Der Blick vom Gipfel ins Tal und die Entspannung nach einem anstrengenden Aufstieg können Glücksgefühle auslösen. Doch der Sport ist auch nicht ganz ungefährlich.

Wanderer auf der Zugspitze. Foto: Lukas Barth (ddp).

„Bergsteiger in den Alpen verunglückt“ – das ist eine Schlagzeile, die eigentlich alle paar Wochen zu lesen oder zu hören ist. Menschen begeben sich in Extremsituationen und zum Teil in Gefahr, indem sie auf hohe Berge steigern. Ein prominentes Beispiel für die Suche nach Extremsituationen und Grenzerfahrungen sind Thomas und Alexander Huber. Die bayerischen Speedkletterer sind vor allem durch den Dokumentarfilm „Am Limit“ bekannt geworden.

Warum tun sich Bergsteiger und Kletterer das an und begeben sich immer wieder in Gefahr?

Das erklärt Dr. Martin Schwiersch. Er ist Psychologe, psychologischer Psychotherapeut und Berg- und Skiführer. Hören Sie hier das Interview.

Sehen Sie hier den Trailer zu „Am Limit“: