Kino: “Extrem Laut und Unglaublich Nah” und “Gefährten”

16.02.2012

Top oder Flop? Eine Frage, die sich nicht nur Berlinale-Gänger aktuell stellen, sondern auch Kinoexperte Andreas Kötzing. Er stellt zwei der Kinoneustarts der Woche vor und verrät auch gleich, ob man nicht doch lieber zur Berlinale gehen sollte.

Skurrile Begegnungen im Post-9/11-New York: Max von Sydow und Thomas Horn in Extrem Laut und Unglaublich Nah. Foto: © Warner Bros.

Nach dem gefeiertem Debütroman „Alles ist erleuchtet“ landet jetzt auch der zweite Roman des amerikanischen Autors Jonathan Safran Foer den Kinos. Steven Daldry (The Hours) verfilmte mit „Extrem Laut und Unglaublich Nah“ die Geschichte des neunjährigen Oskars, dessen Vater bei den Anschlägen vom 11. September ums Leben kam. Oskar findet im Nachlass seines Vaters einen Schlüssel und bricht auf, um das passende Schloss zu finden. Und natürlich trifft er dabei auf allerlei skurrile Gestalten.

Eine ähnlich abenteuerliche Reise legt ein Pferd in Steven Spielbergs neustem Streich „Gefährten“ hin. Der Altmeister des Hollywoodkinos erzählt die Geschichte eines Pferdes, das im ersten Weltkrieg über die Schlachtfelder reitet und allerlei Heldentaten vollbringt.

Ob Spielberg es noch drauf hat und ob die Geschichte von Oskar überzeugt hat, verrät Kinoexperte Andres Kötzing im Gespräch.


Trailer zu „Gefährten“

Trailer zu „Extrem Laut und Unglaublich Nah“