Kino | „Greatest Showman“, „Lux“ und „Das Leuchten der Erinnerung“

Zirkus, Superhelden und ein Roadtrip in die Vergangenheit

05.01.2018

Hugh Jackman spielt in „The Greatest Showman“ den Erfinder des Zirkus. Auch "Lux – Krieger des Lichts" zeigt, wie man Farbe in den Alltag bringt, nämlich als "Real-Life-Superhero".

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The Greatest Showman

P.T. Barnum, gespielt von Hugh Jackman, wird in „The Greatest Showman“ arbeitslos. Dabei hatte er seiner schönen Ehefrau ein ganz anderes, ein besseres Leben versprochen. Doch dann kommt dem zweifachen Familienvater eine Idee. Er stellt eine Show zusammen. Die Stars sind außergewöhnlich: ein kleinwüchsiger Mann, eine bärtige Frau, Tänzer und Akrobaten.

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Weil er auch die Anerkennung der feinen Gesellschaft und der Kunstszene will, tut er sich mit einem seriösen Theatermacher zusammen und als er bei einer königlichen Audienz einer schwedischen Opernsängerin begegnet, wittert er die Chance darauf, endlich ernstgenommen zu werden. Die Amerika-Tournee beginnt. Damit erzählt „The Greatest Showman“ die Geschichte vom Erfinder des Zirkus.

Lux Krieger des Lichts

Torsten Kachel ist ein ganz normaler Typ. Aber manchmal zieht er sich ein Superheldenkostüm an und will die Welt retten. Sein Alter Ego heißt „Lux Krieger des Lichts“. Das ist Stoff für eine Dokumentation. Ein Filmteam will das soziale Engagement des selbst ernannten „Real Life Superhero“ begleiten. Aber sie finden keinen Geldgeber.

Nur ein windiger Produzent ist bereit, Geld in das Projekt zu stecken, unter einer Bedingung: Lux soll weg von der sozialen Schiene und gegen echte Verbrecher kämpfen. Widerwillig lässt sich der selbst ernannte Held darauf ein. Aber dadurch entfernt er sich immer mehr von seinen eigentlichen Zielen. Als die Stripperin Kitty in Not gerät, will Lux endlich beweisen, was in ihm steckt.

Das Leuchten der Erinnerung

Ella, gespielt von Helen Mirren, und John sind mittlerweile ein betagtes Ehepaar. Vor allem bei John macht sich das Alter bemerkbar. Er wird vergesslich. Aber das hält das Paar nicht davon ab, sich in einem Oldtimer-Wohnmobil auf einen Road-Trip entlang der amerikanischen Ostküste zu begeben. Das Ziel: das Haus von Ernest Hemingway in Key West. Am Tag erleben sie skurrile Situationen und in der Nacht lassen sie die gemeinsame Vergangenheit Revue passieren.

SoloEs ist nicht der Film seines Lebens, aber es ist ein guter Film.Anna Wollnerbespricht jede Woche die Tops und Flops der Kinowelt. 

Redaktion: Marlene Brey


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