Kino: “Magic Mike”, “Life in Stills” und “360”

16.08.2012

Strippende Männer, ein israelisches Fotografen-Ehepaar und eine moderne Liebesgeschichte. Kino-Redakteurin Anna Wollner hat alle drei Filme bereits gesehen und bewertet diese Neuerscheinungen für detektor.fm.

In “Magic Mike” lernt man nicht nur was übers Strippen, sondern auch über die US-Mittelschicht. Foto: © Warner Bros. Ent. 2012

sitzt gerne mal im Dunkeln.Anna Wollnersitzt gerne mal im Dunkeln. 

Magic Mike ist kein bloßer Frauenfilm.“, sagt unsere Filmkritikerin Anna Wollner – auch wenn man das im ersten Moment vermuten könnte. Der Film thematisiert das Leben eines jungen Strippers und basiert auf einer wahren Geschichte. Neben viel nackter Haut gibt es auch eine Prise Gesellschaftskritik.

Life in Stills hat bereits beim Dokville 2011 abgesahnt: die Dokumentation erzählt vom Fotogeschäft des Ehepaars Weissenstein, das Israel in Fotos festgehalten hat. Dokumentation heißt hier aber nicht Langeweile. Im Gegenteil: der Film erzählt die lebhafte Geschichte von Miriam Weissenstein und ihrem Sohn, die absolut sehenswert ist.

Regisseur Fernando Meirelles hat sich für seinen Film 360 ein altbekanntes Thema herausgesucht: die Liebe. Angelehnt an die Novelle „Der Reigen“ von Arthur Schnitzler, führt der Film den Zuschauer durch die Welt und die Liebe im 21. Jahrhundert.

Was unsere Filmfrau vom Dienst, Anna Wollner, von diesen neuen Film hält, erklärt sie im Gespräch mit Gregor Schenk.


Trailer zu „Magic Mike“

Trailer zu „Life in Stills“

Trailer zu „360“