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T.S. Spivet ist ein junger Wissenschaftler der sich auf eine abenteuerliche Reise begibt. Foto:  © dcm
T.S. Spivet ist ein junger Wissenschaftler der sich auf eine abenteuerliche Reise begibt. Foto: © dcm

Kinotipps der Woche

„Die Karte meiner Träume“, „Die Große Versuchung“und „The Signal“

Ein junger Wissenschaftler, der seiner Familiengeschichte nicht entkommt, ein Dorf, das um jeden Preis versucht den Schein zu wahren und drei Studenten die einen mysteriösen Hacker verfolgen. Das sind die Kinotipps der Woche.

Abenteuerliche Reise eines Genies

Der Regisseur von „Die fabelhafte Welt der Amélie“ Jean-Pierre Jeunet verfilmt mit „Die Karte meiner Träume“ das gleichnamige Buch von Reif Larsen. Der 10 jährige T.S. Spivet (Kyle Catlett) lebt mit seiner schrulligen Familie in Montana. Die Mutter (Helena Bonham Carter) ist Insektenforscherin, sein Vater (Callum Keith Rennie) ein Cowboy und T.S. Spivet ist das Genie, mit dem keiner so richtig etwas anzufangen weiß. Und dann ist da noch sein geliebter Zwillingsbruder, der bei einem Unfall ums Leben kam, an dem sich T.S. Spivet die Schuld gibt.

Eines Tages bekommt T.S. Spivet einen Anruf vom Smithsonian Museum, ihm soll der berühmte Baird-Preis für seine Erfindung eines Perpetuum Mobile verliehen werden. Das Museum ahnt nicht, das T.S. Spivet kein gestandener Wissenschaftler, sondern ein 10 Jahre alter Junge ist, der sich nun heimlich auf die Reise nach Washington D.C zu der Preisverleihung aufmacht. Einer Reise, bei der ihm die Tragödie seiner Familie immer begleitet.

Der Schein trügt

„Die Große Versuchung – Lügen bis der Arzt kommt“ ist eine kanadische Komödie von Don McKellar. Ein kleines Dorf vor der Küste Neufundlands braucht vor allem eines: Arbeitsplätz. Die Chance dazu bietet ihnen ein Ölkonzern, der sich in der Küstenstadt niederlassen will. Einzige Bedingung ist, das ein Arzt in den Ort muss. Der junge Schönheitschirug Dr. Paul Lewis (Taylor Kitsch) soll es werden und das ganze Dorf leistet Überzeugungsarbeit. Der Ortsvorsteher Murray French (Brendan Gleeson), versucht dem Arzt alle Wünsche von den Augen abzulesen, notfalls spoiniert er ihn sogar aus. Idylle pur für den jungen Arzt, bis die Fassade im Paradies bröckelt.

Low-Budget Science Fiction-Film

Der Regisseur William Eubank hat mit dem wahnisinnig geringen Budget von 4 Millionen Dollar den Science-Fiction Film „The Signal“ gedreht. Die Computernerds Nic (Brenton Thwaites) und Jonah (Beau Knapp) verfolgen die Spur von dem Hacker Nomad. Der hat das Computersystem des MIT gehackt hat und beschuldigt Nic und Johan  die eigentlichen Täter zu sein. Um Nomad zur Rede zu stellen reisen die beiden mit Nics Freundin Haley quer durch die USA und empfangen immer wieder ein Signal, welches sie verfolgen. Letztendlich landen die drei in einem Geheimlabor in dem Hayley und Jonah im Koma liegen und Nic sich dem Verhör von Dr. Damon und seinen Ängsten stellen muss.

Welchen der Filme man sich anschauen sollte, hat uns Anna Wollner in Ihren Kinotipps der Woche verraten.

„Die Karte meiner Träume “ ist ihr Filmfavorit der Woche.Anna Wollner
Kinotipps: Die Karte meiner Träume, Die große Versuchung – Lügen bis der Arzt kommt, The Signal 07:23

http://www.youtube.com/watch?v=jXTOog546qY

http://www.youtube.com/watch?v=HYBUW1bXiQk

http://www.youtube.com/watch?v=ALavdmnT-G4

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