Kino | “Wolf of Wall Street”, “Twelve Years a Slave” und “Nebraska”

16.01.2014

Die Nominierungen für den Acadamy Award 2014 sind raus: "Wolf of Wall Street", "Nebraska" und "Twelve Years a Slave" sind im Rennen um den Oscar mehr als einmal vertreten. Da muss sich der Kinobesuch ja lohnen, oder?

Der Sklave und sein “Besitzer” in “Twelve Years a Slave. Foto: TOBIS Film

180 Minuten Koks und Nutten

Leonardo di Caprio glänzt auch dieses Mal wieder à la „Catch me if you can“. Dieses Jahr spielt er einen Finanzhai – oder sollte man sagen, Finanzwolf? Volle drei Stunden lang kann man in „Wolf of Wall Street“ zuschauen, wie sich der Broker zudröhnt und verwöhnen lässt. Eine wahre Geschichte, übrigens.

115 Minuten Mitgefühl und Abenteuerlust

Wer würde sich nicht über eine Millionen Dollar freuen? Die Hauptfigur in „Nebraska“ tut es und macht sich gemeinsam mit dem Sohn auf, das Geld abzuholen. Das einzige Problem: das vermeintlich gewonnene Geld befindet sich nicht im Lottohäuschen um die Ecke, sondern im 1.300 km entfernten Nebraska.

134 Minuten Gewalt und Mut

findet alle drei Filme top.Anna Wollnerfindet alle drei Filme top. 

Das letzte Jahr hat mit einem Kinohit über Sklaverei geendet, dieses Jahr beginnt mit einem. „Twelve Years a Slave“ gilt spätestens seit der Veröffentlichung der Oscar-Nominierungen als der eventuell beste Film des noch so jungen Jahres.

Wir haben mit Anna Wollner über die drei Filme gesprochen, die allesamt für den Oscar nominiert wurden.

Einer der stärksten Filme der Oscar-Saison. – Anna Wollner über „Twenty Years a Slave“


Der Trailer zu „Wolf of Wall Street“

Der Trailer zu „Nebraska“

Der Trailer zu „Twelve Years a Slave“