Leipziger Buchmesse: Im Gespräch mit Sebastian Fitzek

17.03.2014

Ein Stand reiht sich an den nächsten, Menschenmassen schlängeln sich von Halle zu Halle, Autoren lesen und Besucher fotografieren: die Leipziger Buchmesse. Getroffen haben wir dort auch Sebastian Fitzek. Er hat uns erzählt, was es braucht, düstere Psychothriller zu schreiben.

Sebastian Fitzek auf der Buchmesse. Foto: detektor.fm

Im Dezember 2013 ist der neue Roman von Sebastian Fitzek erschienen: „Noah“. Nach Bestsellern wie „Der Augensammler“ oder „Abgeschnitten“ legt der Psychothriller-Autor nun mit einem etwas anderen Buch nach: Es geht nicht mehr nur um Einzelschicksale, diesmal steht die ganze Menschheit vor dem Aus.

Doch nicht nur diese Veränderung macht den neuen Roman „Noah“ besonders. Sebastian Fitzek gibt dazu auch Lesungen der besonderen Art: Musiker begleiten die Lesungen mit einem passenden Soundtrack.

Was es mit dieser Lesetour auf sich hat und wie eigentlich so düstere Gedanken für den Stoff seiner Psychothriller entstehen, hat uns Sebastian Fitzek direkt auf der Leipziger Buchmesse erzählt.

Beschäftigen Sie sich jetzt mit dem Schicksal der Kinder im Syrienkrieg und Sie haben Stoff für hundert Horrorbände – und sie sind leider alle real. – Sebastian Fitzek