Machen statt Quatschen | Orang-Utans in Not

19.09.2012

Sie haben rostrotes, wuscheliges Fell, lange Arme und Beine, große Knopfaugen – und sind vom Aussterben bedroht: Orang-Utans. Ein Leipziger Verein setzt sich für die Tiere und ihren natürlichen Lebensraum ein.

Orang-Utans sind die größten Menschenaffen Asiens – und vom Aussterben bedroht. Foto: © Norbert Millauer/dapd

Die meisten kennen sie nur aus dem Zoo: Orang-Utans. Ursprünglich kommen die rot-bräunlichen Menschenaffen aus Malaysia und Indonesien. Noch leben viele von ihnen auf den Inseln Borneo und Sumatra.

Doch Orang-Utans sind vom Aussterben bedroht: ihr Lebensraum ist der Regenwald und der wird abgeholzt. Er muss weichen für Palmölplantagen: Palmöl ist das wichtigste Pflanzenöl der Welt und wird bei der Herstellung von Nahrungsmitteln eingesetzt.

Seit den 1950er Jahren soll in Indonesien eine Fläche zweimal so groß wie Deutschland abgeholzt worden sein. Das Geschäft mit Palmöl ist lukrativ – und schadet den Affen.

Der Leipziger Verein „Orang-Utans in Not“ setzt sich für die Orang-Utans und Ihren Lebensraum ein. detektor.fm-Redakteurin Anke Werner berichtet über die Arbeit des Vereines.


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