Machen statt Quatschen | Urbanpiraten entern Magdeburg

09.05.2012

Segel gesetzt und durchstarten: die Urbanpiraten in Magedburg kämpfen gegen Leerstand und füllen Gebäude und Wohnungen mit einem Potpourri aus Kunst- und Musikveranstaltungen.

Galerien, Kunstausstellungen, Konzerte: kreative Ideen erspinnen für ungewöhnliche Veranstaltungsorte. Foto: © Urbanpiraten auf facebook.com



erspinnt mit den Urbanpiraten neue Kaper-Projekte.Florian Sosnowski (rechts im Bild)erspinnt mit den Urbanpiraten neue Kaper-Projekte. 

Sie sind wild, angriffslustig und kreativ wenn es darum geht, Beute zu machen. Piraten verströmen etwas von Abenteuerlust und in ihrer anarchistischen „Alles ist möglich“-Manier werden die Segel gesetzt.

In „Machen statt Quatschen“ geht es heute aber nicht um Piraten auf hoher See oder die Piratenpartei sondern um Piraten, die regelmäßig die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt entern. In Magdeburg sind nämlich seit einigen Jahren junge Künstler als Urbanpiraten unterwegs und kapern für kurze Zeit leerstehende Wohn- und Nutzräume.

„Weg von miefiger Galerie“

Dabei macht es die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt der Kunst- und Kulturszene nicht gerade leicht. Der Ausgehcharakter unterscheidet sich durch „fehlende“ Kreative und Geisteswissenschaftler von anderen Städten, sagt Florian Sosnowski, einer der Urbanpiraten. Wie sie dagegen ankämpfen, haben wir ihn im Interview gefragt.

+++ „Machen statt Quatschen“ wird präsentiert von Ur-Krostitzer +++

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