Machen statt Quatschen | Wie Katastrophenhilfe schnell ankommt

12.09.2012

Menschen in Not kann mit Geld- und Sachspenden geholfen werden, manche Unterstützer reisen sogar selbst in die Krisenregionen. Die Planung und Durchführung solcher Hilfstransporte ist eine logistische Herausforderung.

Hilfe in Notsituationen: Naturgewalten zerstören oft auch die Transportwege für Hilfsgüter. Foto: © Johannes Simon/dapd.

koordiniert den Transport von Helfern und Hilfsmitteln in Krisenregionen.Sven Erik Jörrenkoordiniert den Transport von Helfern und Hilfsmitteln in Krisenregionen. 

Wenn es um die Unterstützung von Menschen in Not geht, z.B. bei Naturkatastrophen oder in Krisengebieten, dann wird oft zu Spenden aufgerufen. Für die meisten von uns ist es wohl am unkompliziertesten, Betroffenen oder Helfern vor Ort Geld zu überweisen.

Doch oft reicht es nicht, ein paar Euros um die Welt zu schicken. Deshalb gibt es Leute, die Transporte von Sachspenden und Reisen für internationale Helfer organisieren.

Einer dieser Menschen ist Sven Erik Jörren. Häufig muss er in seinem Beruf dafür Sorgen, dass die Katastrophenhilfe nicht auf den letzten Metern ins Stocken kommt:

Oft fehlt Gerät, um Transportflugzeuge zu entladen. Es sind Straßen kaputt, wo dann keine LKW fahren können. Man hat Paletten und Container und kann vor Ort nicht agieren.

Sven Erik Jörren arbeitet als Logistiker für die Hilfsorganisation „arche noVa“ in Dresden. Mit ihm haben wir darüber gesprochen, wie man in einem Notfall möglichst schnell und günstig Menschen und Ausrüstung in Krisengebiete schafft.


+++ „Machen statt Quatschen“ wird präsentiert von Ur-Krostitzer +++

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