Melodien für Millionen – der Eurovision Song Contest

18.02.2011

Nach Lenas Sieg 2010 kommt es heute zum deutschen Vorentscheid - beim Eurovision Song Contest 2011. Ein Interview über den Grand Prix, einige Skurrilitäten ringsrum - und die Kritik an den hohen Kosten.

Schnitt im vergangenen Jahr nicht ganz so gut ab: der isländische Beitrag zum Eurovision Song Contest. / © Nigel Treblin (ddp)

Clemens Dreyer, Claas Triebel, Urban Lübbeke - Ein bisschen Wahnsinn: Wirklich alles zum Eurovision Song Contest

Ein bisschen Wahnsinn: Wirklich alles zum Eurovision Song Contest

Clemens Dreyer, Claas Triebel, Urban Lübbeke

(Kunstmann Verlag, bereits erschienen)

Psychologe der eine, Kommunikationsxperte der andere - und Grand-Prix-Fans beide. / © Erik DreyerClaas Triebel und Clemens DreyerPsychologe der eine, Kommunikationsxperte der andere - und Grand-Prix-Fans beide. / © Erik Dreyer 

Fast dreißig Jahre lang gab es keinen „Grand Prix“ aus Deutschland. Doch dieses Jahr ist es wieder soweit. Nach Lenas erstem Platz im vergangenen Jahr sind mehr Menschen vom Grand-Prix-Fieber wieder als je zuvor – und heute abend ist der Vorausscheid für den deutschen Beitrag. Mit welchem Lied wir 2011 ins Rennen gehen, wird heut Abend entschieden – und das wird wieder Millionen vor die Bildschirme zuiehen.

Grund genug für uns, mit zwei Experten über das Phänomen „Grand Prix“ zu sprechen: Clemens Dreyer und Claas Triebel. Die beiden haben eben ein Buch veröffentlicht, das heißt „Ein bisschen Wahnsinn – Wirklich alles zum Eurovision Song Contest“. Und darin haben Sie alles mögliche an Fakten und teils auch skurrilen Infos rund um den Grand Prix zusammengetragen.

Welcher Startplatz am häufigsten gewinnt, welcher Gegenstand am meisten besungen wird, welche Kleidung die größten Siegchancen hat – über diese und andere Skurrilitäten und die Prognosen für Lena sprechen wir mit Clemens Dreyer und Claas Triebel.

 

Der Teaser zum Buch