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N99 | Kultur und Entwicklungsziele bei THE ARTS+

„Creating A Revolution for Change“

Wie kann Kultur helfen, die nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) der Vereinten Nationen zu erreichen? Bei THE ARTS+ auf der Frankfurter Buchmesse haben Aktivistinnen, Autoren und Politiker diese Frage diskutiert.

Entwicklungsziele bei THE ARTS+

Die Ziele für nachhaltige Entwicklung („Sustainable Development Goals“, kurz SDG) sind so etwas wie der Leitfaden der Arbeit der Vereinten Nationen. Frieden, Umweltschutz, Gesundheit, Ernährungssicherheit gehören zu den Themen der Entwicklungsziele, aber auch Gleichberechtigung, Bildung und Beschäftigung. Bei THE ARTS+ auf der Frankfurter Buchmesse haben Expertinnen und Experten in der SDG Media Zone diskutiert, welche Rolle Kultur bei der Erreichung der Entwicklungsziele spielen kann.

„Creating A Revolution for Change“

Im Mitschnitt der Veranstaltung „Creating A Revolution for Change“ sprechen:

  • Memory Banda (Menschenrechtsaktivistin) über Gleichberechtigung für Mädchen in Malawi (01:10)
  • Diane Drubay (Gründerin von „We are museums“) über das Aussterben von Museen (19:45)
  • Alexander Repenning (Autor und Politökonom) und Dr. Ina Knobloch (Biologin, Autorin und Filmemacherin) über den Zustand des Planeten (39:45)
  • Liz Page (Direktorin des International Board on Books for Young People) und Hugo Setzer (Präsident der International Publishers Association) über Entwicklungsziele und Literatur (1:11:30)
  • Dr. Peter Kurz (Bürgermeister von Mannheim) und Marcin Krupa (Bürgermeister von Katowice) über die Rolle der Städte bei der Umsetzung der Entwicklungsziele (1:30:27)

Moderiert werden die Panels und Interviews von Sherri Aldis (Chief of UN Publications), Arne Molfenter (Head of German Liaison Office, UN Regional Information Centre for Western Europe) und Mechthild Hartung (FAZ).


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