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Poetry Slammer Kaleb Erdmann amüsiert sich mit Shakespeare und  Jim Dschungelcamp. Foto: Achim Schmidt
Bild: Kaleb Erdmann. Foto: Martin Schöller | Pressebild

RadioPoeten | Kaleb Erdmann – Trash

Ich will Trash!

„Ich würde lieber ein ganzes Wochenende mit Daniela Katzenberger verbringen als zehn Sekunden mit Sigmar Gabriel“, sagt Kaleb Erdmann und verteidigt das Trashfernsehen.

Präsentiert von Tullamore D.E.W.

RadioPoeten wird präsentiert von Tullamore D.E.W.


Es geht weiter …

… mit RadioPoeten, dem Poetry-Slam-Podcast bei detektor.fm. Die vierte Staffel ist in vollem Gange. In dieser Episode guckt Poetry Slammer Kaleb Erdmann Trashfernsehen, denn Trash ist schön und poetisch, ehrlich und anspruchslos – und dadurch befreiend.

Kaleb Erdmann …

studiert am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig und versucht sich an möglichst großer Literatur. Kein Shakespeare ohne Bachelorette, kein Jim Jarmusch ohne Sonja Zietlow. Damit hält er die Balance und Trashfernsehen gibt ihm genug Stoff, um als Poetry Slammer quer durch Deutschland zu düsen und Menschen zum Lachen zu bringen.

Er findet Daniela Katzenberger so „machtvoll“, dass er mit ihr ein ganzes Wochenende verbringen möchte und den Dschungelkönig Messiah Prince Sheridan Damien Ritzinger so inspirierend, dass dieser der Schirmherr des Textes ist, den Kaleb Erdmann hier abliefert. „Ich bin Trashkonsument und stolz darauf“, tönt es aus Kalebs Mund. Denn: Das Anspruchsvolle ist nur anspruchsvoll, wenn es auch ein Gegenstück gibt. Logisch.

Echt jetzt?

Ja, klar. Kaleb Erdmann, der sich gerade bis auf weiteres in Coronapause befindet und Zeit für das Trash-TV hat, weiß: „Wer die Nase zu hoch für Trash trägt, der verpasst was!“ Aber hört am besten selbst, was er zu sagen hat. Viel Spaß!