Richtiges und falsches Schenken

02.12.2010

Einkaufsstress, Überbietungswettbewerb, Wunschzettel, Erwartungen - das Thema "Geschenke" bringt zur Weihnachtszeit viele Menschen in Unruhe. Das muss nicht sein, sagt die Expertin.

arbeitet als Pädagogin, Therapeutin und Publizistin und hat u.a. das Buch »Erziehung im Konsumrausch« geschrieben.Astrid von Friesenarbeitet als Pädagogin, Therapeutin und Publizistin und hat u.a. das Buch »Erziehung im Konsumrausch« geschrieben. 

Spätestens beim Blick aus dem Fenster kann kein Zweifel mehr daran bestehen: das Weihnachtsfest kommt auf uns zu. Und damit auch das Thema „Schenken“. Das gehört für fast alle Menschen zum Weihnachtsfest dazu. Hinterfragen tun es aber die wenigsten. Vielen fehlen die Ideen, manche fühlen sich unter Druck gesetzt, gehetzt, andere sehen sich einem Überbietungswettbewerb ausgesetzt. Dabei kann Schenken ja etwas so Schönes sein. Über diesen Zwiespalt wollen wir mit einer Expertin reden. Was man beim Schenken alles falsch machen kann, das fragen wir Astrid von Friesen.