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“Room 237” – Fünf Verschwörungstheorien über Stanley Kubricks “Shining”

Stanley Kubricks „Shining“ gilt als Meilestein der Kinogeschichte. Und anscheinend steckt er voller geheimer Anspielungen auf die Mondlandung, den Genozid oder Sagengestalten. Mit „Room 237“ kommt nun ein Film über den Film ins Kino.

In den 1980er Jahren soll es Hotels gegeben haben, die die Zimmernummer 237 nicht mehr vergeben haben. Grund dafür: zu viele Gäste hatten Stanley Kubricks Film „The Shining“ gesehen.

Patrick Wellinski - fühlt sich von den unterschiedlichen Verschwörungstheorien nicht überzeugt.

fühlt sich von den unterschiedlichen Verschwörungstheorien nicht überzeugt.
Patrick Wellinski

Was vordergründig als ein meisterhafter Horrorfilm gilt, wird auf den zweiten Blick sehr undurchsichtig. Kein Wunder also, dass „The Shining“ einer der Filme ist, die immer rätselhafter werden, je öfters man ihn sieht.

Mit „Room 237“ kommt nun ein Film ins Kino, der die unterschiedlichsten Theorien über Kubricks Film bündelt. Regisseur Rodney Ascher geht den verborgenen Bedeutungen in „Shining“ in Interviews mit Journalisten, Wissenschaftlern und Verschwörungstheoretikern nach.

In unserem Kinomagazin Super 8 sprechen Andreas Kötzing und Patrick Wllinski darüber, wie gut Rodney Ascher der „Film über den Film“ gelungen ist.

»Room 237« – Fünf Verschwörungstheorien über Stanley Kubricks »Shining« 07:42

Trailer zu „Room 237“