Rush | Rogue-likes & Rassismus

Ist Donkey Kong problematisch?

18.05.2018

Die E3 steht vor der Tür. Deshalb fragen wir uns: Von welchen Geheimnissen weiß die Games-Presse eigentlich vor der Öffentlichkeit? Außerdem diskutieren wir, was ein gutes Rogue-like ausmacht und ob das "Donkey Kong"-Franchise rassistische Züge hat.

Like oder Lite?

Das Rogue-like-Genre erfreut sich großer Beliebtheit. In den letzten Jahren sind unter anderem mit „The Binding of Isaac“, „FTL“, „Darkest Dungeon“ und „Spelunky“ viele Spiele erschienen, die eines gemein haben: Man muss sie immer wieder von vorne beginnen. Was ein gutes Rogue-like ausmacht – und warum manche von Rogue-lites sprechen – erklären wir im Podcast anhand vom neuen Indie-Spiel „The Swords of Ditto“.

Rassismus in Donkey Kong?

In Foren-Beiträgen und YouTube-Videos wird immer mal wieder die Frage aufgeworfen, ob Nintendos beliebte „Donkey Kong“-Serie rassistische Züge hat. So wird die „Donkey Kong“-Bande in „Donkey Kong 64“ zum Beispiel beim Rappen gezeigt. Außerdem basiert „Donkey Kong“ auf „King Kong“, dessen rassistische Ursprünge ebenso diskutiert werden. Auch wenn diese Debatte viel Raum zur Interpretation bietet, lässt sich doch feststellen, dass Nintendo in den letzten Jahren nichts dafür getan hat, diese mögliche Symbolik weiter aufzuladen. Den jüngsten Ableger „Donkey Kong Country: Tropical Freeze“ besprechen wir im Podcast.

Die Geheimnisse der Spiele-Presse

Bald findet in Los Angeles wieder die E3 statt. Auf der Electronic Entertainment Expo enthüllen die großen Spiele-Publisher, die Titel, an denen sie gerade tüftelt. In unserem Podcast, fragt Christian Eichler von detektor.fm Stephan Otto von GIGA GAMES, welche Geheimnisse Spiele-Journalisten eigentlich schon kennen – aber nicht veröffentlichen dürfen.


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