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Die Familie Kim faltet zum Lebensunterhalt Pizza-Kartons. Parasite | ©Koch Films
Bild: Parasite | ©Koch Films

shots | Parasite

Ja, er ist wirklich so gut.

Bong Joon-hos „Parasite“ ist der Konsenzfilm 2019. Der Cannes-Gewinner wird aus allen Ecken in höchsten Tönen gelobt. Warum ist das so? Und finden wir vielleicht doch einen Makel? Im Gespräch: Malte Springer und Lucas Barwenczik.

Parasite

Eigentlich erleben wir in „Parasite“ die klassische Salonkomödie. Die arme Familie Kim schafft es, sich peu à peu bei den reichen Parks einzuzecken. Erst der Sohn als Englischlehrer, dann die Schwester als Therapeutin für den verhaltensauffälligen Sohn. Das alles ohne Abschluss, ohne Können. Doch dann kommt alles anders.

Regisser Bong Joon-ho kehrt mit diesem Film nach seinen Hollywood-Produktionen „Snowpiercer“ und „Okja“ zurück nach Südkorea. Und hat dieses Kammerspiel unheimlich bombastisch Inszeniert. In Cannes hat es für die Goldene Palme gereicht, vom Oscar munkelt man schon.

Wie viel Klassenkampf wirklich in „Parasite“ steckt, bespricht Christian Eichler mit Malte Springer und Lucas Barwenczik.


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Jede Woche zankt sich detektor.fm-Filmkritiker Christian Eichler mit Freunden und Kolleginnen über einen aktuellen Film. Dabei ist es egal, ob der im Kino, auf Netflix oder im Fernsehen anläuft. Angedickt wird das Ganze durch ein hintergründiges Interview und einen kurzen Überblick über weitere Kino- und Streaming-Starts.


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