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Joe Pesci, Robert DeNiro und Al Pacino im Film. Bild: The Irishman | ©Netflix
Bild: The Irishman | ©Netflix

shots | The Irishman

Endlich wieder?

Martin Scorsese ist zurück im Gangster-Milieu und fährt noch einmal richtig auf: De Niro, Pacino, Pesci, Keitel. Aber ist „The Irishman“ mehr als ein nostalgischer Blick auf die eigene Karriere?

The Irishman: Classic Scorsese?

Über 150 Millionen US-Dollar hat Netflix springen lassen, damit Martin Scorsese endlich dieses Mammutprojekt stemmen konnte. Schon seit Ewigkeiten wollte er nochmal einen letzten großen Film mit seiner ehemaligen Muse Robert De Niro machen. Endlich hat es geklappt. Eine Jahrzente überspannende Mafiageschichte, bei der sogar die Gangster-Mega-Stars Al Pacino, Joe Pesci und Harvey Keitel wieder an Bord sind.

Erzählt wird die Geschichte des Auftragskillers Frank Sheeran, der sich in den Rängen der Cosa Nostra hocharbeitet und schließlich auf den Gewerkschafter Jimmy Hoffa trifft, den schließlich ein mysteriöses Schicksal ereilt. Dabei ist „The Irishman“ aber viel distanzierter und ruhiger als Scorseses vergangene Gangsterfilme. Aber ist das wirklich neu und interessant? Und muss es das überhaupt sein? Das müssen wir diskutieren!

Über „The Irishman“ sprechen detektor.fm-Redakteur Christian Eichler, Daniel Schröckert von Kino+ und der Filmwissenschaftler Christoph Dobbitsch.


shots – Der kritische Film-Podcast

Jede Woche zankt sich detektor.fm-Filmkritiker Christian Eichler mit Freunden und Kolleginnen über einen aktuellen Film. Dabei ist es egal, ob der im Kino, auf Netflix oder im Fernsehen anläuft. Angedickt wird das Ganze durch ein hintergründiges Interview und einen kurzen Überblick über weitere Kino- und Streaming-Starts.


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