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Natalie Portman in „Vox Lux“ | ©kinostar
Natalie Portman in „Vox Lux“ | ©kinostar

shots | Vox Lux

Pop & Terror

Wie eine Harpyie trohnt sie über ihrer Beute. Natalie Portman spielt in „Vox Lux“ eine ruchlose Pop-Diva, deren Karriere in einem Amoklauf ihren Anfang genommen hat. Wieviel Terror steckt im Pop? Zu Gast: Memo Jeftic und Lucas Barwenczik.

Amok-Pop?

Worin sich Amokläufer und Popstars ähneln ist wahrscheinlich der Wille zur Macht, beziehungsweise das Streben zum Ruhm. In Brady Corbets zweiter Regiearbeit „Vox Lux“ überschneiden sich diese Sphären immer wieder. Terroristen tragen Masken aus Musikvideos und eine Karriere beginnt mit einem Massaker. Die junge Celeste ist die einzige, die einen Amoklauf an ihrer Highschool überlegt, sie schreibt ein Lied drüber und wird weltberühmt.

Portraitiert wird Celeste von zwei Schauspielerinnen. Zunächst brilliant verletztlich durch Raffey Cassidy, danach übertrieben und fast trumpesque durch Natalie Portman.

Was Brady Corbet uns über Pop, Terror und unsere Zeit erzählen möchte, disktutieren Christian Eichler, Memo Jeftic und Lucas Barwenczik in der neuen Folge „shots“.


shots – Der kritische Film-Podcast

Jede Woche zankt sich detektor.fm-Filmkritiker Christian Eichler mit Freunden und Kolleginnen über einen aktuellen Film. Dabei ist es egal, ob der im Kino, auf Netflix oder im Fernsehen anläuft. Angedickt wird das Ganze durch ein hintergründiges Interview und einen kurzen Überblick über weitere Kino- und Streaming-Starts.


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