Sind Mesh-Netzwerke das bessere Internet?

09.09.2013

Private Rechner bilden ein eigenes Netzwerk und organisieren so ein selbst verwaltetes und dezentrales Internet: so genannte Mesh-Netzwerke sind in Spanien und Griechenland gerade sehr beliebt. Wie sie funktionieren, erklären wir hier.

Meshnets bringen auch in die entlegensten Ecken Internet. Foto: © Scott Swigart / Flickr

ist Redakteur beim t3n-Magazin.Andreas Weckist Redakteur beim t3n-Magazin. 

So genannte Meshnets finden vor allen Dingen in südlichen Ländern Anklang. Dort sind sie entstanden, weil Provider in manchen Gegenden schlicht und einfach keinen Internetzugang angeboten haben.

Die Alternative: Menschen organisieren sich selbst und stellen ein Netzwerk über ihre eigenen Rechner zur Verfügung. Mittlerweile gibt es mehrere tausend Nutzer in diesen Mesh-Netzwerken.

Meshnets: ohne kommerzielle Interessen

Neben praktischen Gründen sprechen auch ideelle für eine Nutzung von Meshnets. Da es sich um ein dezentrales Internet handelt, läuft der Datenverkehr nur über private Rechner.

Wie ein Mesh-Netzwerk funktioniert, das erklärt Andreas Weck vom t3n-Magazin.