“Die 39 Stufen” von Alfred Hitchcock

07.09.2013

"Die 39 Stufen" gilt als Blaupause für Hitchcocks nachfolgende Thriller. Zum ersten Mal benutzte Hitchcock etwas, das später zum Kernelement von vielen seiner Filme werden sollte: einen MacGuffin. Die Bedeutung des Films ist bis heute ungebrochen.

Alfred Hitchcock hatte immer gerne die Fäden in der Hand. Foto: © Insomnia Cured Here / Flickr

Alfred Hitchcock - Die 39 Stufen

Die 39 Stufen

Alfred Hitchcock

(Phoenix Bild- u. Tonträger Vertrieb, bereits erschienen)

Alfred Hitchchock – Meister des Suspense – setzte mit seinem zweiten Tonfilm „Die 39 Stufen“ Akzente, die auch in der folgenden Werken den typischen Hitchcock-Rahmen vorgeben sollten.

hält «Die 39 Stufen» für Hichcocks Blaupause.Patrick Wellinskihält «Die 39 Stufen» für Hichcocks Blaupause. 

Der Film basiert auf einem Roman von John Buchan und kam 1935 in die Kinos. Hitchcock inszeniert seine Figuren in „Die 39 Stufen“ typischerweise wie auf einem Schachbrett und besticht mit markanten, hurmorvollen Szenen, die man an Hitchcock-Filmen so schätzt.

Ein richtiger Hitchcock?

Wir sprechen über die Bedeutung dieses außergewöhnlichen Films. Ist „Die 39 Stufen“ schon ein richtiger Hitchcock? Und wie konnte es passieren, dass die beiden Hauptdarsteller Robert Donat und Madeleine Carroll beim Dreh aneinander gekettet wurden? Unser Kino-Experte Patrick Wellinski weiß die Antworten.


„Die 39 Stufen“ von Alfred Hitchcock – der komplette Film auf YouTube