Talk in der Taverne – Karl-Heinz Mäckl

11.12.2010

Beim "Talk in der Taverne" ist in dieser Woche ein Überlebenskünstler zu Gast. Gisbert Knock trifft im gläsernen Studio auf einen Mann, der sowohl den Tsunami als auch den 11. September überlebte.

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Auch aus dieser Maschine ist Karl-Heinz Mäckl heil ausgestiegen. Foto: Patrick Sinkel / dapd.

eine Zeitung ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß vor dem Druck nie was drinsteht.Mäckls Lebensmotto: eine Zeitung ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß vor dem Druck nie was drinsteht. 

Karl Heinz Mäckl wird 1954 im tschechischen Liberec auf den Rücksitz einer palästinensischen Passagiermaschine in eine tschechische Stretchjeans geboren. Im Alter von vier Jahren macht sich der damals 19-jährige auf den Weg in die große weite Welt. In Bad Salzuflen lernt er seine große Liebe kennen, verstößt Sie aber, weil er Sie nicht leiden kann.

Geprägt von diesem Schicksalsschlag studiert er in New York, Paris und London an der Münchner Hochschule für Kunst „Over-Living Art“. Berühmt wird Mäckl vor allem durch seine Fähigkeit unter Wasser Blähungen auszustoßen. Seither nennt man ihn auch den lebenden Whirl-Pool vom Bodensee.

Heute tingelt der mittlerweile 74-jährige durch Talk-Shows, um sich sein Geld als Überlebenskünstler zu verdienen, schließlich hat er sowohl den Tsunami, als auch den 11. September überlebt.

Talk in der Taverne gibt es auch als Podcast und bei Facebook.

Lernen Sie Gisbert Knock kennen: