Was sagen Trekkies zu „Star Trek Picard“?

Aus dem Ruhestand ins Abenteuer

Der erste Trailer zur Serie „Star Trek Picard“ sorgt für viel Freude bei den Fans. Grund dafür ist vor allem die Besetzung. Viele Kultcharaktere wie der Captain Jean-Luc Picard sind in Originalbesetzung mit von der Partie.

Der Captain hebt nochmal ab

Am 20. Juli wurde der Trailer der neuen Serie Star Trek Picard auf der Comic Con präsentiert. Diese Aufgabe hat kein Geringerer, als der Protagonist Sir Patrick Stewart alias Captain Jean-Luc Picard selbst übernommen. Dass er nochmal die Kultrolle besetzen würde, war lange Zeit unklar. Aber er hat sich von den Drehbuchautoren überzeugen lassen.

Er möchte weiterhin die Qualität des Charakters von Captain Jean-Luc Picard aufrechterhalten. – Malter Kirchner, Tech-Journalist und Gründer des deutschen Star Trek Index

Auch Jeri Ryan und Brent Spinner spielen wieder ihre Charaktere „Seven of Nine“ und „Data“. Wie groß ihre Rollen in Star Trek Picard sein werden, wissen wir noch nicht. Als die Serie im Sommer 2018 angekündigt wurde, hat das die Trekkie Gemeinde ordentlich aufgemischt. Dass so viele der Kultcharaktere wieder mit dabei sind, versetzt viele Fans in Euphorie.

20 Jahre danach

Die neuste Serie spielt 20 Jahre nach den Ereignissen von Star Trek Nemesis (Film 2002). In den ersten Sequenzen des Trailers sieht man das Chateau von Picard im französischen La Barre. Dort verbringt Captain Jean-Luc Picard seinen Ruhestand. Die Lust nach neuen Abenteuern hat ihn aber nie losgelassen. Als ihn eine Unbekannte um Hilfe bittet, sieht der Captain darin seine Chance auf eine neue Mission. Die Serie wird ab 2020 bei Amazon Prime zu sehen sein.

Über den Trailer und wie der bei den Fans ankommt, darüber hat detektor.fm-Moderatorin Yvi Strüwing mit Malte Kirchner vom Podcast Trekcast gesprochen.

*Das Bedürfnis der Trekkies ist groß, dass die Serie nochmal vernünftig weitergeführt wird. Malte Kirchner moderiert den "TrekCast", ist Tech Journalist und Gründer des Deutschen StarTrek-Index.  

Redaktion: Luisa Bebenroth