Was haben wir gelernt |  Ist der Fußball aus dem Osten noch zu retten?

05.11.2012

Nach einem turbulenten Fußballwochenende fällt wieder auf: In Ostdeutschland gibt es keine Fußballvereine, die in der Ersten Bundesliga mitmischen.

-

Der Osten der Republik kann nicht mit großen Vereinen, dafür aber mit umso engagierteren Fans aufwarten. Foto:  © Holger Schulze / dapd.

Betrachten wir den bundesdeutschen Durchschnitt, müssten viele Städte in den neuen Bundesländern mit großen Fußballvereinen aufwarten können. Stattdessen bewegen sich die nennenswertesten Vereine wie Energie Cottbus, Dynamo Dresden oder Erzgebirge Aue nie oberhalb der 2. Bundesliga.

Die anderen, die da noch so rumgurken, sind ja völlig von der Rolle.

erhofft sich mehr Unterstützung für den ostdeutschen Fußball.Sven Herolderhofft sich mehr Unterstützung für den ostdeutschen Fußball. 

Deshalb fordert Sven Herold unseren Moderator Gregor Schenk und alle Hörer auf, zu handeln statt nur zu reden. Alleine von der Anwesenheit ostdeutscher Fußballfans bei Auswärtsspielen sollen deren Vereine profitieren – Herold hat’s vorgemacht und war am Wochenende in Kaiserslautern, um Aue zu motivieren.

Ob es an der westdeutschen Wirtschaftskraft und dem Reichtum der Vereine liegt, oder ob dem Osten die Manpower fehlt, erfahren Sie von Sven Herold – wenn es wieder heißt: Was haben wir gelernt?