Was haben wir gelernt? – Viel heulen hilft wenig

21.05.2012

Was für eine nervenaufreibende Fußballwoche war das denn? Zwei folgenschwere Spiele und nichts verlief nach Plan. Um den FC Bayern München kümmert sich unser Sportkolumnist aber nicht - stattdessen wäscht er der Hertha den Kopf.

So einfach wie die Bengalische Feuer lässt sich der Abstieg von Herta BSC nicht aus dem Weg räumen. / Foto: © Torsten Silz/dapd

weiht uns jeden montag in seine sportlichen Aha-Momente der Woche ein.Sven Herold weiht uns jeden montag in seine sportlichen Aha-Momente der Woche ein. 

Wie könnten wir anders als heute mit unserem Sportkolumnisten Sven Herold über die geschichtsträchtigen Fußballereignisse der letzten Woche zu reden?

Chelsea ergattert nach einem nervenzehrenden Elfmeterschießen den Champions League Pokal – und schlägt dabei auch noch Bayern im eigenen Stadion. Schockstarre in München – und damit das schiere Gegenteil zu Düsseldorf kurz zuvor.

Herta BSC und Fortuna Düsseldorf  beweisen, dass ihre Fans Niederlage und Sieg gleichermaßen zum Anlass nehmen, um mit bengalischen Feuern darauf anzustoßen. Wo der Sinn darin liegt, vor Abpfiff des Spiels das Feld zu stürmen und Rasenstücke davon zu tragen, konnten beide Parteien nicht schlüssig erklären. Doch an Vorwürfen mangelte es nicht – und so traf man sich vor Gericht.

Sven Herold ist relativ frei von Mitleid und sagt: Heulen bringt doch nix! Über neu gewonnene Sportweisheiten, die Bayern-Niederlage und das Urteil des Sportgerichts…