Wein der Woche: Der “dicke Fritz” – Alternative zum Prosecco?

23.11.2012

Schwer, gemütlich und dick. So stellt man sich jemanden vor, der auf den Namen "dicker Fritz" hört. Dass der aber auch frisch und schäumend sein kann, beweist unser Wein der Woche.

Sekt und Schaumwein sind nicht nur zu Silvester beliebt. Eine Neuheit auf dem Markt ist der “dicke Fritz”, der aus Müller-Thurgau und Riesling gekeltert wird. Foto: © Jens-Ulrich Koch/ddp

Die Deutschen trinken gerne Sekt und Prosecco, nicht nur zu Weihnachten und an Silvester. 333 Millionen Liter Schaumwein wurden in Deutschland im Jahr 2011 konsumiert, hat das Statistische Bundesamt errechnet. detektor.fm-Weinexperte Finkus Bripp empfiehlt diese Woche eine Neuheit auf dem Markt: den „dicken Fritz“.

Finkus BrippSommelier, Blogger und detektor.fm-Weinexperte  

Deutscher Schaumwein wird aus Müller-Thurgau und 20 Prozent Riesling gekeltert.

Der „dicke Fritz“ kommt entgegen der Vermutung fruchtig, frisch und schäumend daher. Finkus Bripp beschreibt ihn als locker, aromatisch und trinkfreundlich – und als echte Alternative zum beliebten Prosecco.

Im Interview beschreibt Finkus Bripp den Schaumwein ausführlich – und klärt auch die Frage, woher der „dicke Fritz“ seinen Namen hat.

 

Der Song zum Wein der Woche