“Wetten, dass..?”: Wird Kerkeling doch der neue Gottschalk?

04.11.2011

Am Samstag sendet das ZDF die vorletzte "Wetten, dass..?"-Ausgabe mit Show-Legende Thomas Gottschalk. Wer die Show nach Gottschalks Abschied präsentiert ist weiter ungeklärt, doch einer der potentiellen Nachfolger nimmt morgen auf dem Sofa Platz: Hape Kerkeling. Platzt am Samstagabend die Bombe?

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Könnte die erfolgreichste Samstagabend-Show Europas als Moderator etwas aufpeppen: Hape Kerkeling alias Horst Schlämmer. Foto: © Volker Hartmann/dapd

Die Ära des Thomas Gottschalk bei „Wetten, dass..?“ neigt sich langsam aber sicher ihrem Ende entgegen. Am Samstag präsentiert der blondgelockte Moderator zum vorletzten Mal die bekannte Samstagabendshow.

In der Sendung begrüßt Gottschalk neben den üblichen Stargästen auch einen, der für die Show von größerer und vor allem längerer Bedeutung sein könnte: Hape Kerkeling. Seit der 61-jährige Gottschalk zu Beginn dieses Jahres seinen Abschied von der Show bekannt gegeben hatte, gilt Kerkeling als sein wahrscheinlichster Nachfolger.

Angesichts dessen, drängen sich einige Fragen auf: Tritt Hape Kerkeling in die Fußstapfen von Thomas Gottschalk? Und: Wird es live in der Show bekanntgegeben?

Wir waren bei den Vorbereitungen für die 150. Ausgabe von „Wetten, dass..?“ vor Ort und haben nachgefragt – unter anderem bei Peter Gruhne, dem Pressechef des ZDF. Auf den besonderen Gast für den Samstagabend angesprochen, hält er sich auffällig bedeckt.

Aber Gottschalk und Kerkeling haben doch sicher über diese Debatte gesprochen?

Peter Gruhne bestätigt Gespräche zwischen Gottschalk und Kerkeling über die Debatte

Ein klares „Nein“ zu Hape Kerkeling als neuer „Wetten, dass..?“-Moderator sind diese Aussagen nicht. Thomas Gottschalk selbst behauptet hartnäckig, er wüsste nicht, wer sein Nachfolger wird: Das gehe ihn ja gar nichts an. Ein Techniker der ZDF-Show verriet uns aber im Vertrauen, dass Kerkeling bereits seit einigen Ausgaben im Backstagebereich der Sendung anwesend sei. Stimmt das, Herr Gottschalk?

So die Stellungnahme von Thomas Gottschalk.