detektor.fm empfiehlt Konzerte & Festivals

Die detektor.fm-Gästeliste

09.05.2018

Gute Musik gehört nicht nur ins Radio, sondern auch auf die Bühne. Deswegen präsentieren wir regelmäßig Konzerte und Festivals, die wir euch ganz besonders ans Herz legen wollen. Damit euch die vielen Konzert-Tickets nicht in den Ruin treiben, schreiben wir euch auf die Gästeliste. Plus eins, versteht sich.

Konzerte

Für alle hier aufgeführten Konzerte verlosen wir Gästelistenplätze. Einfach eine Mail schreiben an musik[at]detektor.fm, mit dem Namen der Band bzw. des Festivals im Betreff und eurem Vor- und Zunamen sowie der Wunschstadt in der Mail. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail. Die Konzertliste wird regelmäßig aktualisiert.

 


About Songs Christmas Tour

About Songs Chirstmas Tour

Hand auf’s Herz: Ein Weihnachtsfest ohne Musik wäre in etwa so schön wie ein Sommer ohne Freibad. In diesem Sinne verteilen die Weihnachtselfen von About Songs auch in diesem Jahr wieder fleißig Geschenke. Auf der About Songs  Christmas tour treffen Country-Sängerin Megan Nash, die Americanatruppe The Green Apple Sea und Scotch & Water aufeinander, um zum aller ersten mal gemeinsam auf der Bühne zu stehen. Dabei werden die Songs der jeweils anderen Künstler gecovert, eigene Songs gespielt oder ganz neue Songs geschrieben. So viel Überraschung gibt es sonst nur unter dem Weihnachtsbaum.

02.12.18 Münster, Pension Schmidt
03.12.18 Köln, Weltempfänger
05.12.18 Hamburg, Nachtasyl
07.12.18 Werne, Flötz-K
08.12.18 Leipzig, Noch Besser Leben
09.12.18 Berlin, Lidolino
11.12.18 München, Glockenbachwerkstatt


Woods of Birnam

Woods of Birnam, Foto: Yves Borgwardt

Woods of Birnam sind für ihre Affinität zu William Shakespeare bekannt. Seine Texte sind Grundlage vieler ihrer Lieder. Mit ihrem dritten Album „Grace“ entfernen sich Woods of Birnam vom Image als Theaterband. „Grace“ dreht sich um einen Verlust, den Sänger Christian Friedel verarbeitet. 2013 stirbt seine Mutter. Im Kontrast zum traurigen Thema steht der optimistische Klang der Musik. „Grace“ klingt elektronischer und poppiger als die vorherigen Alben. Ab Januar gehen sie damit auf Tour.

04.01.19 Erfurt, Kalif Storch
05.01.19 München, Milla
06.01.19 Stuttgart, Keller Klub
10.01.19 Berlin, Lido
11.01.19 Magdeburg, Moritzhof
12.01.19 Hannover, Lux
13.01.19 Dresden, Beatpol
16.01.19 Düsseldorf, Zakk
20.03.19 Hamburg, Elbphilharmonie (Kleiner Saal)


We Are The City

We Are The City

Nie ist die Stadt schöner als Nachts. Im Licht gedimmter Straßenlaternen, in schlummernden Industriegebieten oder atmosphärischen Nachtclubs bewegen sich derzeit We Are The City. Ihr viertes Studioalbum lässt die kanadische Prog-Pop-Band in den Räumen zwischen Nacht und Tag spielen. Für die Produktion haben sich We Are The City sich dafür wochenlang weggeschlossen. Dabei war so viel Kreativität im Spiel, dass ganz beiläufig noch ein zweites Album entstanden ist – „RIP“. Mit so viel neuen Songs im Gepäck spielen sich die drei Kanadier schon bald durch die Nachtclubs Europas.
15.01.19 Berlin, Kantine am Berghain
16.01.19 Dresden, Ostpol
17.01.19 CZ – Brno, Kabinet Muz
18.01.19 SLO – Bratislava, Kulturak Klub
19.01.19 AT – Wien, FM4 Fest
21.01.19 AT – Salzburg, Rockhouse w/ Friska Viljor
22.01.19 AT – Dornbirn, Conrad Sohm w/ Friska Viljor
23.01.19 Nürnberg, Club Stereo
25.01.19 AT – Weyer, Bertholdsaal
26.01.19 AT – Aflenz, Sublime
28.01.19 FR – Paris, Supersonic
30.01.19 LU – Luxemburg, De Gudde Wellen
31.01.19 Jena, Café Wagner
01.02.19 Hamburg, Nochtwache


Christian Kjellvander

Christian Kjellvander

Die Zeit der ganz großen Philosophen hat die Menschheit vorerst hinter sich gelassen. Vielleicht sehen sich Songwriter dieser Tage deswegen genötigt, die große Frage nach der menschlichen Natur zu stellen. Einer von ihnen ist der Schwede Christian Kjellvander. Auf seinem neunten Album „WILD HXMANS“ blickt er der Menschheit tief in die Seele. Dort findet Songs, die mal durch düstere Synthielandschaften wabbern, sich in Gitarrenriffs verästeln oder in Free Jazz-Stücken gänzlich verlieren. Für Fans von: Schopenhauer, Nietzsche, oder einfach gutem Singer-Songwriter.

05.02.19 Hamburg, Knust
06.02.19 Bremen, Lagerhaus
07.02.19 Bielefeld, Falkendom
08.02.19 NL – Amsterdam, Paradiso
09.02.19 Aachen, Raststätte
10.02.19 Münster, Fachwerk
12.02.19 Mainz, Schon Schön
13.02.19 AT – Innsbruck, Hafen
14.02.19 CH – Bern, ISC Club Bern
15.02.19 CH – Zürich, Bogen F
16.02.19 Schorndorf, Manufaktur
17.02.19 München, Milla
19.02.19 Fürth, Kofferfabrik
20.02.19 Dresden, Beatpol
21.02.19 Berlin, Privatclub
22.02.19 Magdeburg, Moritzhof


Roo Panes

Roo Panes

Ob es wohl die Idylle seiner bescheidenen Heimatstadt Wimborne Minster war, die es dem Folk-Songwriter Roo Panes dabei geholfen hat, zur inneren Ruhe zu kommen? Völlig gleich, was es war, man möchte sich jedenfalls am liebsten eine Scheibe davon abschneiden. Auf seinem dritten Studioalbum „Quiet Man“ überzeugt der Brite – fast schon typisch – mit nicht viel. Oft reicht seine 12-saitige Gitarre, geflüsterter Gesang und klitzekleine Klangteppiche aus Streichern, Klavier und Bläsergruppe.

27.03.19 Köln, Luxor
28.03.19 Hamburg, Molotow
01.04.19 München, Strom


Kakkmaddafakka

Kakkmaddafakka

Hand auf’s Herz: Wer hat nicht schon mal auf einer WG-Party lauthals mitgesungen, als Kakkmaddafakka lief? Der Leser, der diese Frage mit „ich nicht“ beantwortet, darf an dieser Stelle gerne aufhören zu lesen. Schließlich ist Kakkmaddafakka Teil der detektor.fm-DNA wie kaum eine andere Band (wie dieses Video beweisen dürfte). Alle anderen dürfen jetzt aus ihren Sesseln springen: Kakkmaddafakka sind 2019 mit neuer Musik zurück – ausgiebige Deutschlandtour inklusive.

06.04.19 Hannover, Pavillon am Raschplatz
07.04.19 Berlin, Astra
08.04.19 Dresden, Beatpol
09.04.19 München, Muffathalle
10.04.19 Erlangen, E-Werk
11.04.19 Osnabrück, Pop-Salon
12.04.19 Köln, Kantine
13.04.19 Mannheim, Alte Feuerwache
16.04.19 Hamburg, Fabrik
17.04.19 Wiesbaden, Schlachthof
18.04.19 Erfurt, HSD


Julia Jacklin

Julia Jacklin

Eigentlich wuchs Julia Jacklin zwischen Schlagern von Doris Day und Balladen des britischen Pendants zu Reinhard Mey, Billy Bragg, auf. Vielleicht sind das nicht die besten Bedingungen, um zu einer großartigen Songwriterin zu reifen. Gleichzeitig gibt es ja nun Julia Jacklin, die sich für ihre Songs von der internationalen Musikpresse feiern lässt. Der Titel ihres neuem Albums „Crushing“ könnte damit im besten Sinne selbstreferentiell sein, bedeutet „to crush something“ umgangssprachlich schließlich etwa so viel wie „etwas außerordentlich schaffen“. Trotz kitschigen Schlagern grandiose Songwriterin werden? Julia Jacklin crushed it!

10.04.19 Köln, Blue Shell 
11.04.19 Hamburg, Molotow Sky Bar 
15.04.19 Berlin, Privatclub
16.04.19 München, Milla