detektor.fm-Session mit Klinke Auf Cinch

07.02.2014

Eine Platte produzieren - was kostet das eigentlich? Und was kommt am Ende dabei rum? Die Jenaer Band Klinke Auf Cinch hat das bei ihrem letzten Album in einem Blog ausführlich dokumentiert. Im detektor.fm-Studio haben sie von ihren Erfahrungen berichtet. Live-Musik mit Drumcomputern gab's obendrauf.

Klinke Auf Cinch im detektor.fm-Studio. (Foto:detektor.fm)

Bands schreiben Songs, gehen ins Studio, nehmen Platten auf, gehen auf Tour und können im Idealfall vom Musikmachen leben. Wenn’s doch nur so einfach wäre.

Dass hinter dem Entstehungsprozess eines Albums ganz schön viel Aufwand steckt, konnte man vor nicht allzu langer Zeit bei der Band Klinke auf Cinch aus Jena beobachten. An ihrem Album Highs & Hills haben sie drei Jahre lang gearbeitet.

Um den ganzen Prozess einer Veröffentlichung mal transparent zu machen, haben sie parallel über vier Monate einen Blog geschrieben. Auf dem haben sie sehr detailliert dokumentiert, wie die Kalkulation für ein Album aussieht. Vom Artwork des Plattencovers bishin zu den Kosten für das Pressen einer Vinylplatte.

Wie so eine Kalkulation aussieht, haben uns Klinke auf Cinch im Interview verraten. Außerdem hatte das Trio seine Drumcomputer dabei und zwei Songs live im detektor.fm-Studio performt:

Session & Interview nachhören

Klinke auf Cinch – Lutt (live bei detektor.fm)

Klinke auf Cinch – Closer (live bei detektor.fm)